Zum Inhalt springen
WohnData

Wie wohnt es sich hier wirklich?

Die Adresssuche startet in Kürze.

Der Wohnlagen-Check

Was Sie mit WohnData prüfen können

Von der Nahversorgung über Hitze und Luftqualität bis zur Digitalisierung, und das für jede bewohnte Adresse in Deutschland. Dazu eine Lagebeschreibung, die die Werte für genau diese eine Adresse in Worte fasst.

Prüfen Sie die Umgebung, bevor Sie eine Wohnung oder ein Haus besichtigen. WohnData stellt dafür Daten zu Lärm, Wassergefahren, Hitze und Alltagswegen zusammen. So können Sie gezielter nachfragen und mehrere Angebote vergleichen.

Bald können Sie genau das hier tun.

Beispiel-Vollreport ansehen

Was der Wohnlagen-Check für eine Adresse auswertet

Wie laut ist es hier nachts? Liegt die Adresse in einem Überschwemmungsgebiet? Wie weit ist der nächste Supermarkt, und fährt in Gehweite überhaupt ein Bus? Wie stark heizt sich die Straße im Sommer auf? Eine Standortanalyse von WohnData beantwortet diese Fragen aus Daten statt aus dem Bauchgefühl, und zwar für jede bewohnte Adresse in Deutschland.

Gefahren und Belastungen
Die Lärmbelastung getrennt nach Tag und Nacht, aus der EU-weiten Lärmkartierung. Die Überflutungsgefahr aus den amtlichen Gefahrenkarten der Länder, für Hochwasser wie für Starkregen. Die Hitzebelastung aus Versiegelung, Baumkronen und der modellierten Überwärmung gegenüber dem Umland, die als Wärmeinselintensität auch eigens ausgewiesen ist. Dazu die Luftqualität als Hintergrundbelastung und das Klima über das Jahr.
Alltag und Erreichbarkeit
Die Nahversorgung als Wege zu Lebensmitteln, Ärzten, Apotheken, Schulen und Kitas, gemessen als Entfernung und nicht als Anzahl in einem Umkreis. Die ÖPNV-Anbindung samt der Frage, wie oft dort laut Fahrplan etwas fährt. Dazu der Grünzugang und die Versorgung mit Internet und Mobilfunk.
Ort, Gebäude und Menschen
Die Soziodemografie beschreibt die Bevölkerung der Rasterzelle, Gebäude und Wohnumfeld sowie die Baustruktur den dort erfassten Bestand. Unter Gebäudebestand und Heizung steht, wann die Häuser im Umfeld gebaut wurden und womit die Wohnungen beheizt werden. Das Gelände bringt Hanglage und Ausrichtung mit. Bei Schutzgebieten wird geprüft, ob eine ausgewiesene Fläche die Zelle berührt. Was rechtlich für ein bestimmtes Grundstück gilt, ist gesondert zu klären.
Zusammenfassend
Die Eignungsprofile ziehen daraus, was für Familien, Berufstätige und Seniorinnen und Senioren folgt, weil dieselbe Lage je nach Lebenslage unterschiedlich gut passt.

Unterschiede innerhalb eines Stadtteils

Ein Stadtteil ist für diese Fragen viel zu groß. Eine ruhige Wohnstraße und eine stark befahrene Durchgangsstraße liegen im selben Stadtteil, aber nicht in derselben Zelle. Ein Haus steht im Überschwemmungsgebiet und das Haus zwei Querstraßen weiter nicht. Ein Durchschnitt über mehrere tausend Menschen verdeckt genau den Unterschied, wegen dem jemand nachschaut.

Deshalb rechnet WohnData auf dem europäischen 100-Meter-Raster. Für Deutschland sind das 3,09 Millionen bewohnte Rasterzellen, und jede Adresse landet in genau einer davon. Wer ein Haus kauft oder eine Wohnung mietet, entscheidet über einen Ort von dieser Größe und nicht über eine Gemeinde.

Die Lagebeschreibung macht aus den Zahlen einen lesbaren Text

Zu jedem Vollreport gehört eine Lagebeschreibung in ganzen Sätzen. Sie wird mit KI formuliert, und zwar ausschließlich aus der zusammengestellten und geprüften Datenbasis dieser Lage. Die Werte in den Kacheln und Tabellen kommen direkt aus dieser Datenbasis und nicht aus dem Sprachmodell. Den Text prüfen wir gegen dieselben Daten, eine Person liest ihn vor der Ausgabe aber nicht. Er nennt auch, was an einer Lage gegen sie spricht.

Woher die Daten kommen

Ausschließlich aus amtlichen und offenen Quellen. Dazu gehören das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, der Deutsche Wetterdienst, die Umweltbehörden der Länder, die Europäische Umweltagentur, die Bundesnetzagentur, der Zensus und OpenStreetMap. Jede Zahl in einem Bericht lässt sich zu ihrer Quelle zurückverfolgen, und jede Quelle steht mit Stand und Lizenz auf der Seite zu den Datenquellen.

Eine solche Standortanalyse ist kein Gutachten und ersetzt keines. Sie beantwortet, was sich aus Geodaten über einen Ort sagen lässt, und sie sagt auch, wo die Daten aufhören. Für eine Bewertung des einzelnen Gebäudes braucht es weiterhin einen Menschen vor Ort.